Rede von Generalkonsul Yu auf der Jahrestagung 2025 der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Bildung und Kultur NRW e.V.
2025/11/06

Sehr geehrter Aufsichtsratsvorsitzender Alfred Weber,

sehr geehrter Beiratsvorsitzender Ulrich Alda, MdL a.D.,

sehr geehrter Sonderbeauftragter Prof. Dr. Stefan Loubichi,

sehr geehrter Vorsitzender Yuan Ching Hu,

sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

guten Tag!

Es freut mich sehr, zur diesjährigen Jahrestagung der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Bildung und Kultur NRW e.V. (DCBK-NRW) eingeladen zu sein, um gemeinsam mit Ihnen auf die umfangreiche Arbeit der Gesellschaft im vergangenen Jahr zurückzublicken, die Zukunftspläne zu erörtern und die vielversprechenden Perspektiven einer Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland in den Bereichen Wirtschaft, Handel, Bildung und Kultur zu besprechen.

Gerade habe ich den Bericht über die Jahresarbeit und die Aktivitätsrückschau der DCBK sowie die detaillierte Vorstellung der künftigen Aktivitäten und Projekte gehört. Im Anschluss wird noch der interessante Vortrag von Prof. Dr. Loubichi zum Thema Digitale Währung folgen. Dies hat mir ein noch umfassenderes Verständnis für die Lebendigkeit, Professionalität und das hohe Niveau der Gesellschaft vermittelt, was mich sehr ermutigt und bewegt.

Seit ihrer Gründung setzt sich die DCBK aktiv für die Förderung des Wirtschafts-, Handels-, Bildungs- und Kulturaustauschs zwischen China und Deutschland ein, trägt dazu bei, das Verständnis und die Freundschaft zwischen dem chinesischen und dem deutschen Volk zu vertiefen, und leistet einen wichtigen und einzigartigen Beitrag zur Festigung und Vertiefung der freundschaftlichen Beziehungen und der Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland, insbesondere zwischen China und NRW auf zivilgesellschaftlicher Ebene. Dank der großzügigen Unterstützung unserer Freunde aus der Wirtschaft, Industrie, Bildung und Kultur wächst und gedeiht der Verein stetig.

In diesem Jahr hat der Verein bereits mehrere wichtige Austauschaktivitäten organisiert oder an deren Durchführung mitgewirkt, darunter die Delegationsreise deutscher Unternehmer nach China, den Gastauftritt des Volksorchesters des China Conservatory of Music zum chinesischen Frühlingsfest in Düsseldorf, die Bildungsreise einer Schülergruppe der ISR-Schule nach China, das "China-Fest" in Duisburg und die Reihe von Kulturveranstaltungen "Stäbchen-Konnekt".

An dieser Stelle möchte ich dem Aufsichtsrat, dem Beirat ,dem Vorstand, allen Mitgliedern, Sonderbeauftragten, Unterstützern und Freunden der DCBK für ihre unermüdlichen Bemühungen und selbstlosen Beiträge meinen aufrichtigsten Dank und höchsten Respekt aussprechen!


Sehr geehrte Damen und Herren,

Als Generalkonsul der Volksrepublik China in Düsseldorf habe ich in den vier Monaten meiner Amtszeit bereits Dutzende Male Städte, Gemeinden, Unternehmen und Unis sowie Schulen in NRW besucht, Kontakte zu Freunden aus verschiedenen Kreisen geknüpft und vertieft, auf wertvolle Meinungen und Vorschläge gehört und mich bemüht, ein gutes gesellschaftliches und narrative Umfeld für den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland, insbesondere zwischen China und NRW, zu schaffen, um gemeinsam den aktuellen Schwierigkeiten und Herausforderungen zu begegnen.

Heute möchte ich mit Ihnen über einige aktuelle Entwicklungen in China und in den chinesisch-deutschen Beziehungen sprechen, um die Koordinaten der chinesisch-deutschen freundschaftlichen Zusammenarbeit in Zeit und Raum zu verdeutlichen.


Zunächst zu den wichtigen Ereignissen in China:

Erstens:

Der erfolgreiche Abschluss des vierten Plenums des 20. Zentralkomitees der KP Chinas. Vom 20. bis 23. Oktober fand in Beijing das vierte Plenum erfolgreich statt. Es zog eine Bilanz der bedeutenden Errungenschaften der chinesischen Entwicklung während des 14. Fünfjahresplans und beriet und verabschiedete den Vorschlag zur Ausarbeitung des nächsten Fünfjahresplans für die nationale Wirtschafts- und Sozialentwicklung Chinas, also des 15. Fünfjahresplans.

In den letzten fünf Jahren hat China beharrlich auf qualitativ hochwertige Entwicklung und umfassende Öffnung gesetzt, die Entwicklung neuer qualitativer Produktivkräfte vorangetrieben, eine durchschnittliche jährliche Wirtschaftswachstumsrate von 5,5 % erreicht und einen Beitrag von rund 30% zum globalen Wirtschaftswachstum geleistet. In diesem Jahr wird das Bruttoinlandsprodukt Chinas voraussichtlich etwa 140 Billionen Yuan betragen (umgerechnet 19.6 Billionen US-Dollar).

Neue Industrien wie künstliche Intelligenz und erneuerbare Energien haben bahnbrechende Fortschritte erzielt, und China hat sich von der "Werkstatt der Welt" zu einem "Weltinnovationszentrum" entwickelt. Die Negativliste für den Marktzugang von Auslandsinvestitionen wurde kontinuierlich gekürzt, und das allgemeine Zollniveau sank auf 7,3 %.

In einer Zeit, in der Stabilität und Berechenbarkeit zu knappen globalen Gütern geworden sind, sind Chinas stetiges Wirtschaftswachstum, sein Beitrag zur Welt und sein Weg des friedlichen Aufstiegs verlässlich. China wird die innovationsgetriebene Entwicklung weiter vorantreiben, einen starken Binnenmarkt aufbauen, die Binnennachfrage ankurbeln, das hohe Niveau der Öffnung, insbesondere die institutionelle Öffnung, erweitern und unbeirrt den Weg der umweltfreundlichen Entwicklung verfolgen. Dies bietet breite Kooperations- und Marktchancen für unsere deutschen Freunde und Unternehmer, einschließlich der hier Anwesenden.


Zweitens:

Die Einrichtung des Tages des Taiwan-Rückkehrs. Am 24. Oktober hat der Ständige Ausschuss des Nationalen Volkskongresses offiziell beschlossen, den 25. Oktober zum Tag des Taiwan-Rückkehrs zu erklären. Am hiesigen Tag fanden in Beijing entsprechende Feierlichkeiten statt. An diesem Tag vor 80 Jahren kehrte Taiwan, nach einem halben Jahrhundert japanischer Kolonialherrschaft, in den Schoß des Vaterlandes zurück.

Das Ein-China-Prinzip ist internationaler Konsens und bildet die Grundlage für die Aufnahme und Entwicklung diplomatischer Beziehungen zwischen China und 183 Ländern weltweit, einschließlich Deutschland. China hat die deutsche Wiedervereinigung bedingungslos unterstützt, und wir sind überzeugt, dass Deutschland, das selbst die Schmerzen der Teilung erlebt hat, Chinas Bestreben, seine Souveränität und territoriale Integrität zu wahren, voll und ganz verstehen und unterstützen kann.

Die chinesische Regierung handelt unerschütterlich an der Förderung der Wiedervereinigung, der Bekämpfung gegen die separatistischen Kräfte der "Unabhängigkeit Taiwans" auf der Insel und der Abwehr externer Einmischungen in Taiwan-Frage. Je entschlossener Chinas Haltung gegen Separatismus und für die Wiedervereinigung ist, desto stärker sind die Kräfte, die den Frieden in der Taiwan-Straße bewahren, und desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit von Unruhen in der Taiwan-Straße. Dies entspricht den gemeinsamen Interessen der Menschen auf beiden Seiten der Straße und der Menschen in der ganzen Welt.


Drittens:

Die feierliche Eröffnung der China International Import Expo  (CIIE). Heute, am 5. November, wird die achte CIIE in Shanghai feierlich eröffnet. China ist das erste und einzige großer Staat der Welt, das eine nationale Messe mit Importen als Schwerpunkt veranstaltet. Und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem das vierte Plenum die Ausweitung der Öffnung auf hohem Niveau und die Schaffung neuer Möglichkeiten für gegenseitigen Nutzen beschlossen hat.

Dementsprechend demonstriert China mit der achten Ausrichtung der CIIE erneut der Welt, dass sein Entschluss, die Öffnung auf hohem Niveau zu erweitern, unverändert ist; sein Entschluss, Entwicklungschancen mit der Welt zu teilen, unverändert ist; und sein Entschluss, die wirtschaftliche Globalisierung in eine offenere, inklusivere, für alle vorteilhaftere, ausgewogenere und win-win-orientierte Richtung zu lenken, unverändert ist.

Heute gibt´s einen Medienbericht, dass die Gründerin der Edelmann-Paulich-Manufaktur für Schokoladen aus Niedersachsen mit ihren "Flaggschiff"-Schokoladenprodukten zur CIIE gekommen ist und bereits am ersten Tag großes Interesse bei vielen chinesischen Händlern und Gastronomieunternehmen erregte. Die CIIE wurde zur "Eingangshalle" und zum "Beschleuniger" für das Eindringen des Unternehmens in den chinesischen Markt.

Nach einer Vor-Ort-Recherche stellte sie fest, dass die grenzüberschreitende Logistik in China effizient und die Kühlketteneinfrastruktur gut ausgebaut ist, was ihr Vertrauen in Investitionen in China weiter stärkte. Wir heißen alle Unternehmerfreunde herzlich willkommen, aktiv an der CIIE teilzunehmen, den chinesischen Markt zu erschließen und die Chancen zu nutzen.


Nun zu den chinesisch-deutschen Beziehungen.

Erstens:

Das Telefongespräch zwischen den Außenministern von China und Deutschland. Am 3. November, diesen Montag, führte Außenminister Wang Yi auf Wünsche der deutschen Seite ein Telefongespräch mit dem deutschen Außenminister Dr. Johann Wadephul. Nachdem Herr Dr. Wadephul seinen China-Besuch kurzfristig verschoben hatte, gab es in den deutschen Medien oder in Kommentaren viele eher negative Spekulationen. Dieses Gespräch und der offene Austausch zeigen jedoch, dass beide Seiten rechtzeitig kommunizieren, das Verständnis vertiefen, Missverständnisse ausräumen und das gegenseitige Vertrauen festigen können.

Dies schafft auch günstige Voraussetzungen für hochrangige Kontakte zwischen China und Deutschland in der nächsten Phase. Nach chinesischen Verlautbarungen heißen wir einen China-Besuch des deutschen Außenministers zu gegebener Zeit herzlich willkommen; nach deutschen Verlautbarungen arbeiten beide Seiten weiter aktiv an den Besuchsplänen der deutschen Führungsebene in China und bewahren so die positive Dynamik der politischen Dialoge zwischen den beiden Ländern in der nächsten Phase.

Wichtige Erfahrung für die Entwicklung der chinesisch-deutschen Beziehungen bezieht sich auf gegenseitigen Respekt, die Handlungsmaxime bezieht sich auf  Kooperation zum gegenseitigen Nutzen, und die richtige Positionierung auf Partnerschaft. Als jeweils die zweit- und drittgrößte Volkswirtschaft der Welt entspricht die Aufrechterhaltung einer gesunden und stabilen Entwicklung der bilateralen Beziehungen den beiderseitigen Interessen und auch den Erwartungen der internationalen Gemeinschaft.


Zweitens: Die Verlängerung der visumfreien Einreise für deutsche Staatsbürger*innen um ein weiteres Jahr. Am 3. Oktober, ebenfalls diesen Montag, kündigte China an, die Politik der 30-tägigen visumfreien Einreise für Staatsbürger*innen aus 45 Ländern, einschließlich Deutschland, um ein Jahr zu verlängern.

Dies unterstreicht Chinas Aufrichtigkeit und Wohlwollen, den Personenverkehr mit dem Ausland kontinuierlich zu erleichtern. Sowie seinen Entschluss, die Öffnung auf höherer Ebene auszuweiten. Wir laden alle Anwesenden ein, die visumfreie Politik zu nutzen, um mehr nach China zu reisen, sich umzusehen und nach Kooperationsmöglichkeiten zu suchen. Das Generalkonsulat ist bereit, dafür notwendige Unterstützung und Erleichterungen zu bieten.


Sehr geehrte Damen und Herren,

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat mehrfach betont, dass Großmächte genau wie Großmächte handeln müssen und Weitblick und Verantwortungsbewusstsein zeigen müssen. Genau mit diesem Weitblick und Verantwortungsbewusstsein handelt Präsident Xi in einer Zeit, wo einige Länder Mauern errichten und Entkopplung betreiben, indem die internationale Wirtschafts- und Handelsordnung stark unter Druck gerät. Er besteht darauf, Gestalter des Weltfriedens, Beitragender zur globalen Entwicklung, Bewahrer der internationalen Ordnung und Anbieter öffentlicher Güter zu sein, setzt sich für eine offene Weltwirtschaft, den Freihandel, die Reform und Verbesserung der globalen Governance und den Aufbau einer Zukunftsgemeinschaft der Menschheit ein.

Im Geiste dieser Haltung hat China, unabhängig davon, ob Europa sich in einer guten oder schwierigen Lage befindet, und unabhängig von den Veränderungen der internationalen Lage, stets eine stabile und kontinuierliche Politik gegenüber Deutschland und Europa verfolgt, unterstützt die europäische Integration, unterstützt die strategische Autonomie Europas, unterstützt Europa dabei, ein wichtiger Pol in einer multipolaren Welt zu werden. 

Wir bestehene darauf, die chinesisch-deutschen und -europäischen Beziehungen auf der Grundlage von Offenheit und gegenseitigem Nutzen zu entwickeln. Um sicherzustellen, dass sich die bilateralen Beziehungen stets in die richtige Richtung entwickeln, bin ich der Meinung, dass beide Seiten in vier Bereichen aufeinander zugehen und gemeinsam an einem Strang ziehen sollten:

Erstens: Auf der Grundlage gegenseitigen Respekts sollten hochrangige Kontakte gepflegt werden.

Der Austausch zwischen den Führungspersönlichkeiten beider Länder wird der freundschaftlichen Zusammenarbeit politische Richtung und strategische Unterstützung bieten. Wir heißen es ausdrücklich willkommen, dass beide Seiten den hochrangigen Austausch und den Dialog in allen Bereichen aufrechterhalten und damit der bilateralen freundschaftlichen Zusammenarbeit kontinuierlich positive Impulse und Stabilität verleihen.

Zweitens: Auf der Grundlage gegenseitigen Nutzens sollte die bilaterale Handels- und Investitionszusammenarbeit vorangetrieben werden.

Auch wenn ein paar Leute die gegenseitig vorteilhafte chinesisch-deutsche wirtschaftliche und Handelszusammenarbeit oft mit "Abhängigkeit" oder "staatlichen Subventionen" kritisieren, sind alle, die an der chinesisch-deutschen wirtschaftlichen und Handels- und Investitionszusammenarbeit beteiligt sind, der Ansicht: 

Dass die diese Wirtschaftsbeziehungen auf dem Fundament der Gleichberechtigung und des gegenseitigen Nutzens beruhen; Dass deutsche Technologie und "Made in China" für beide Seiten vorteilhaft sind und ihre jeweiligen Industrien und Märkte widerstandsfähiger und dynamischer machen; Und dass das Kooperationspotenzial enorm und die Perspektiven vielversprechend sind.

Drittens: Auf der Grundlage von Selbständigkeit und Autonomie sollte die umfassende strategische Partnerschaft beibehalten und gestärkt werden.

Sowohl Politiker als auch die Wirtschaft sollten die Ziele für die nationale und unternehmerische Entwicklung im Einklang mit den eigenen nationalen Interessen festlegen, und zwar ganz unabhängig, anstatt sich nach dem Willen einer Großmacht zu richten. Einseitige Parteinahme und Stellungnahme führt nur dazu, sich selbst in Schwierigkeiten zu bringen oder an Einfluss zu verlieren. Der jüngste Fall von Nexperia in den Niederlanden hat uns hierbei die Augen geöffnet.

Viertens: In einem freundlichen narrativen Umfeld sollte das Fundament der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Völkern gestärkt werden.

Der Schlüssel dafür, ob die bilateralen Beziehungen den Wechselfällen des internationalen Geschehens und den Auswirkungen verschiedener unvorhergesehener Ereignisse standhalten können, liegt in der Unterstützung durch die Menschen.

Vor dem Hintergrund, dass einige deutsche Medien begonnen haben, ausgehend von einem etwa wie "kategorischen Imperativ" und von Ideologie eine Fülle von negativen und verzerrten Berichten über China zu produzieren, ist es besonders wichtig, den Austausch zwischen den Wirtschafts- und Zivilgesellschaften beider Seiten zu verstärken und die Verflechtung der Interessen zu fördern, um eine konstruktive öffentliche Meinungsbasis zu schaffen.


Sie alle hier sind gute Freunde, die China verstehen und sich für eine Kooperation zum gegenseitigen Nutzen einsetzen. Sie sind Teilnehmer, Nutznießer und Beitragende der chinesisch-deutschen Zusammenarbeit.

Je turbulenter die internationale Lage ist, desto mehr müssen wir die Richtung fest im Blick behalten und unbeirrt bleiben. Die wirtschaftliche Globalisierung ist eine objektive Anforderung der Entwicklung der gesellschaftlichen Produktivkräfte und eine mächtige historische Strömung.

Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen der deutschen Gesellschaft die wahre Geschichte Chinas und die Geschichte der chinesisch-deutschen freundschaftlichen Zusammenarbeit zu erzählen und so eine gute narrative Atmosphäre für die Zusammenarbeit zu schaffen.

Ich gratuliere dieser Jahrestagung von ganzem Herzen zu einem erfolgreichen Verlauf, wünsche dem Verein eine gute Zukunft und wünsche allen Freunden große Erfolge, Chancen und bereichernde Erfahrungen bei der Teilnahme am Austausch und an der Zusammenarbeit mit China. Das chinesische Generalkonsulat in Düsseldorf ist bereit, Sie bei Ihrer Annäherung an China und Ihrem Engagement in China nach Kräften zu unterstützen.

Vielen Dank!


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