Guten Tag!
Es ist mir eine große Freude, alte und neue Freunde hier im Generalkonsulat zu unserem „Frühjahrstreffen“ zu begrüßen, um gemeinsam unsere deutsch-chinesische Freundschaft zu pflegen. Zunächst möchte ich der Allianz Deutscher China-Gesellschaften ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer ersten Bundesvorstandssitzung gratulieren. Sie alle kommen aus ganz Deutschland hier bei uns haben, vor allem aus vielen Städten in Nordrhein-Westfalen und aus zahlreichen Deutsch-Chinesischen Freundschaftsvereinen. Auch wenn Sie in verschiedenen Funktionen und Bereichen tätig sind, so eint Sie doch alle dasselbe Anliegen: Sie setzen sich für die deutsch-chinesische Freundschaft ein und fördern das gegenseitige Verständnis und die Annäherung zwischen den Menschen unserer beiden Länder. Unsere ursprüngliche Motivation ist stets gleich und einander verbunden.
Im vergangenen Jahr haben sich die ADCG, die verschiedenen China-Gesellschaften überall in NRW sowie zahlreiche engagierte Persönlichkeiten aktiv und verantwortungsvoll eingebracht. Sie haben einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, das Fundament der zivilgesellschaftlichen Freundschaft zwischen China und Deutschland zu festigen und den praktischen Austausch in verschiedenen Bereichen zu fördern. Ich selbst hatte im vergangenen Jahr das Vergnügen, an einer Sonderveranstaltung einer Freundschaftsgesellschaft in Neuss teilzunehmen, bei der ich mich mit vielen von Ihnen intensiv austauschen konnte. Auch bei verschiedenen Festakten, kulturellen Begegnungen und Wirtschaftsbegegnungen in unserem Generalkonsulat kamen wir immer wieder zusammen, um unsere Verbundenheit zu vertiefen. Darüber hinaus haben wir bei Seminaren zum zivilgesellschaftlichen Kapazitätsaufbau, bei Fachgesprächen und beim Jugend- und Kulturaustausch den Dialog gesucht und Gemeinsamkeiten gestärkt.
Seit Langem sind die ADCG und insbesondere die China-Gesellschaften in NRW an der Basis verwurzelt. Durch Ihre unermüdliche und stille Arbeit leisten Sie einen unersetzlichen Beitrag als Brückenbauer: Sie fördern die Begegnung von Mensch zu Mensch, vertiefen den beidseitigen Jugendaustausch, treiben das gegenseitige Lernen zwischen den Kulturen voran und bauen Städtepartnerschaften aus. Sie sind treue Gestalter der deutsch-chinesischen Freundschaft und verlässliche Wegbegleiter für eine stabile und nachhaltige Entwicklung der Beziehungen unserer beiden Länder. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um Ihnen allen meinen aufrichtigen Dank und meinen tiefen Respekt für Ihre langjährige Unterstützung der Arbeit des Generalkonsulats und Ihr unermüdliches Engagement für die zivilgesellschaftliche Freundschaft auszusprechen!
Heute möchte ich zwei herzerwärmende Geschichten aus der Zivilgesellschaft mit Ihnen teilen.
Erstens: Während des verheerenden Hochwassers in NRW im Jahr 2021 berichtete mir ein deutscher Freund, dass seine Familie beim Aufräumen des überschwemmten Kellers nicht zuerst Möbel oder Elektrogeräte in Sicherheit brachte, sondern die Fotos, chinesischen Bücher und Erinnerungsstücke aus dem langjährigen Austausch mit chinesischen Freunden. Er sagte, dass man materielle Dinge neu kaufen könne, die wertvollen Erinnerungen an die zwischenmenschliche Freundschaft jedoch unersetzlich seien. Diese instinktive Entscheidung verdeutlicht die tiefen emotionalen Bande, die durch den langjährigen Austausch zwischen den Menschen in China und Deutschland gewachsen sind.
Zweitens: Zu Beginn der Covid-19-Pandemie spendete die Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Düsseldorf medizinische Hilfsgüter an die Freundschaftsgesellschaft in Sichuan. In der mittleren und späten Phase der Pandemie revanchierte sich die Seite aus Sichuan mit Sachspenden an die deutsche Seite, um sich in Zeiten der Not gegenseitig zu unterstützen. Dieses gegenseitige Geben und Nehmen ist ein tiefes Zeugnis für die aufrichtige Verbundenheit und die gelebte Solidarität zwischen den zivilgesellschaftlichen Organisationen beider Länder. Solch berührende Geschichten gibt es in der Geschichte der deutsch-chinesischen Beziehungen unzählige. Unabhängig davon, wie sich die Zeiten ändern oder wie sich die internationale Lage entwickelt: Die Freundinnen und Freunde der zivilgesellschaftlichen Zusammenarbeit, die heute durch Sie vertreten werden, sind und bleiben der wertvollste Schatz für die deutsch-chinesische Freundschaft.
Meine Damen und Herren,
vor dem Hintergrund der aktuellen globalen Entwicklungen möchte ich im Folgenden auf das Verhältnis zwischen China und Europa, die deutsch-chinesischen Beziehungen sowie die Zusammenarbeit zwischen China und Nordrhein-Westfalen eingehen.
Zunächst zum Verhältnis zwischen China und Europa:
Die Welt befindet sich im Umbruch. Der Trend zu einer multipolaren Welt ist unumkehrbar, und Frieden, Entwicklung, Kooperation sowie eine Win-Win-Situation bilden nach wie vor den Hauptstrom unserer Zeit. China und Europa sind zwei große Kräfte zur Förderung einer multipolaren Welt, zwei riesige Märkte zur Unterstützung der wirtschaftlichen Globalisierung und zwei bedeutende Zivilisationen, die sich für die kulturelle Vielfalt einsetzen. Beide Seiten tragen eine wichtige Verantwortung für die Wahrung des Weltfriedens und der Stabilität sowie für die Förderung der globalen Entwicklung. Daher ist es nur folgerichtig, dass wir die Kommunikation stärken, das gegenseitige Vertrauen vertiefen und die Zusammenarbeit ausbauen.
Im vergangenen Jahr jährte sich die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen China und der EU zum 50. Mal. Staatspräsident Xi Jinping hat drei wichtige Grundsätze für die Entwicklung der Beziehungen zwischen China und Europa formuliert: das Festhalten an gegenseitigem Respekt und die Festigung der Positionierung als Partner; das Festhalten an offener Kooperation und der angemessene Umgang mit Differenzen und Reibungen; sowie das Eintreten für den Multilateralismus und die Wahrung der internationalen Regeln und der Weltordnung. Diese Grundsätze weisen die Richtung für die langfristige Entwicklung der Beziehungen zwischen China und der EU.
Im Jahr 2025 überstieg das bilaterale Handelsvolumen zwischen China und der EU die Marke von 1 Billion US-Dollar, womit China fest als zweitwichtigster Handelspartner der EU verankert bleibt. Zudem hat China für Bürgerinnen und Bürger aus 38 europäischen Ländern, darunter auch Deutschland, einseitige Visabefreiungen eingeführt, von denen bereits mehr als zwei Millionen europäische Reisende profitiert haben. Die Zahl der Fahrten der China-Europa-Güterzüge hat die Marke von 110.000 überschritten und verbindet 229 Städte in 26 europäischen Ländern. Seit dem vergangenen Jahr haben zahlreiche europäische Staats- und Regierungschefs China besucht und eine Reihe neuer Kooperationsvereinbarungen getroffen. Dies zeigt deutlich, dass die Grundlagen der Partnerschaft, in der die Kooperation schwerer wiegt als der Wettbewerb und die Gemeinsamkeiten die Differenzen überwiegen, unverändert sind. Solange beide Seiten an ihrer Positionierung als Partner festhalten, Offenheit und Toleranz zeigen und eine gewinnbringende Zusammenarbeit anstreben, werden die Beziehungen zwischen China und Europa eine noch größere Entwicklung erfahren.
Nun zu den deutsch-chinesischen Beziehungen:
Im Februar dieses Jahres, kurz nach dem chinesischen Neujahrsfest, reiste Bundeskanzler Merz zu seinem offiziellen Antrittsbesuch nach China. Er war damit der erste ausländische Regierungschef, den China im neuen Jahr empfangen durfte. Während des Besuchs erzielten beide Seiten wichtige Übereinkunft und unterzeichneten Kooperationsdokumente in den Bereichen grüner Wandel, Zollabwicklung, Sport, Kultur sowie Medien und gaben eine gemeinsame Presseerklärung ab. Die von Staatspräsident Xi Jinping vorgeschlagene strategische Positionierung der „drei Partnerschaften“ bietet einen klaren Leitfaden für die Entwicklung der Beziehungen und hebt die umfassende strategische Partnerschaft zwischen China und Deutschland auf eine neue, qualitativ höhere Stufe.
Die praktische Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland steht auf einem soliden Fundament und erweist sich als äußerst widerstandsfähig. Im Jahr 2025 erreichte das bilaterale Handelsvolumen 251,8 Milliarden Euro – ein Plus von 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr –, womit China wieder zum größten Handelspartner Deutschlands wurde. Die deutschen Investitionen in China stiegen im Vorjahresvergleich um über 55 Prozent. Von den mehr als 5.200 deutschen Unternehmen in China planen 61 Prozent, ihre Investitionen vor Ort weiter auszubauen. Die einseitige Visabefreiung für deutsche Staatsbürger wurde zudem bis Ende dieses Jahres verlängert, was den personellen Austausch erheblich erleichtert. Dies bestätigt einmal mehr: Die Beziehungen zwischen China und Deutschland wurzeln im Volk, ihr Potenzial liegt in der Zusammenarbeit und ihre Zukunft in einer gemeinsamen Win-Win-Situation.
Schließlich möchte ich ganz gezielt auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen China und Nordrhein-Westfalen eingehen:
Als wirtschaftliches Kraftzentrum Deutschlands ist NRW die erste Adresse für chinesische Unternehmen, die in Deutschland investieren und expandieren möchten. Derzeit sind rund 1.100 chinesische Unternehmen in NRW ansässig, was fast einem Drittel aller chinesischen Investitionen in Deutschland entspricht. Unternehmen wie Huawei, Xiaomi und Sany Heavy Industry sind hier fest etabliert. Der Duisburger Hafen wickelt fast 30 Prozent des gesamten Güterumschlags der China-Europa-Güterzüge ab und ist damit eine zentrale Drehscheibe für die eurasische Logistik. Auf der anderen Seite verfügen namhafte Unternehmen wie Bayer, DHL und Henkel sowie fast 400 Hidden Champions aus NRW über herausragende Stärken in den Bereichen Biomedizin, Spezialchemie, moderne Logistik, erneuerbare Energien und intelligente Produktion. Diese Stärken ergänzen sich in hohem Maße mit Chinas Entwicklung der „neuen Qualitätsproduktivkräfte“ im Rahmen des anstehenden 15. Fünfjahresplans und dem riesigen Marktpotenzial unseres Landes. Mit über 1.600 Unternehmen und Projekten aus NRW in China hat sich eine tiefgreifende Verflechtung entwickelt, in der wir eng miteinander verbunden sind. Künftig wird sich die Zusammenarbeit vom klassischen Warenhandel hin zu gemeinsamer Entwicklung, dem Aufbau gemeinsamer Standards, Kapazitätssynergien und der gemeinsamen Marktnutzung entwickeln. Die Aussichten sind hervorragend.
Meine Damen und Herren,
während wir die beachtlichen Erfolge der freundschaftlichen Zusammenarbeit zwischen China und Europa, Deutschland und NRW anerkennen, dürfen wir die aktuellen negativen Tendenzen nicht ignorieren. In den vergangenen Jahren haben Protektionismus und Multilateralismus-Skepsis in Europa zugenommen. Zudem breitet sich eine Tendenz zur Überpolitisierung und übermäßigen Sicherheitsfokussierung aus. Einige Kräfte versuchen bewusst, Gegensätze zu konstruieren und Entfremdung zu schüren, was Anlass zur Wachsamkeit gibt.
Die Europäische Union hat in jüngster Zeit mehrere Gesetzesinitiativen auf den Weg gebracht, die protektionistische Züge tragen. Im Januar stufte die Novelle des EU-Cybersecurity Acts China aufgrund sogenannter „nicht-technischer Risiken“ ohne stichhaltige Beweise als Hochrisikoland ein. Sollte dies umgesetzt werden, drohen chinesischen Unternehmen Marktzugangsbeschränkungen und regulatorische Risiken bei bestehenden Anlagen in 18 kritischen Sektoren wie Energie und Transport. Der im März vorgelegte „Industrial Accelerator Act“ sieht für Branchen, in denen China technologisch stark aufgestellt ist – wie Batterien, Elektromobilität und Photovoltaik –, hohe Hürden für den Technologietransfer und lokale Wertschöpfungsauflagen vor und verweist bei der öffentlichen Beschaffung auf das Prinzip „Made in Europe“. Kürzlich hat die Europäische Kommission zudem angekündigt, EU-Subventionen für Energieprojekte zu streichen, die chinesische Wechselrichter nutzen. Dies stellt eine künstliche Marktbarriere dar und beeinträchtigt den fairen Wettbewerb.
Diese Tendenz zur Politisierung hinterlässt auch in der deutschen Gesellschaft Spuren und führt zu einer spürbaren Verunsicherung. Vereinzelte Medienberichte haben den regulären akademischen Austausch zwischen Hochschulen stark problematisiert und versucht, die wissenschaftliche Zusammenarbeit sowie den Jugendaustausch politisch aufzuladen. Einige Stimmen diskreditieren die Konfuzius-Institute und errichten damit Hürden für den kulturellen und zwischenmenschlichen Austausch. Einzelne Universitäten haben zeitweise die Zusammenarbeit mit dem China Scholarship Council (CSC) ausgesetzt, was der Ausbildung junger Talente auf beiden Seiten schadet.
Darüber hinaus möchte ich kurz auf zwei Themen eingehen, die im öffentlichen Diskurs häufiger Aufmerksamkeit finden:
Erstens die Taiwan-Frage: Es gibt nur ein China auf der Welt, und Taiwan ist ein untrennbarer Teil des chinesischen Territoriums. Dies ist eine international anerkannte Tatsache und ein Grundprinzip der internationalen Beziehungen, das in der Charta der Vereinten Nationen verankert ist. Die Staatengemeinschaft, einschließlich Deutschlands, verfolgt eine Ein-China-Politik. China setzt sich entschlossen für die Wahrung der nationalen Souveränität und der territorialen Integrität ein und bemüht sich stets mit größter Aufrichtigkeit um den Erhalt von Frieden und Stabilität in der Taiwanstraße. China ist das einzige ständige Mitglied des UN-Sicherheitsrates, das seine vollständige nationale Wiedervereinigung noch nicht abgeschlossen hat. Die Taiwan-Frage ist eine innerchinesische Angelegenheit. Wir hoffen, dass unsere Partner in Deutschland und Europa hierzu eine sachliche Position einnehmen, die Kernanliegen Chinas respektieren und gemeinsam zur Stabilität in der Region beitragen.
Zweitens die Diskussion um sensible gesellschaftliche Themen: Seit einiger Zeit nutzen einige wenige Kräfte in Europa bestimmte anti-chinesische Themen, um sie gezielt zu vergrößern und auszuschmücken. Sie konstruieren ein einseitiges Narrativ, verzerren die gesellschaftliche Wahrnehmung und beeinträchtigen die freundschaftliche Atmosphäre zwischen den Völkern. China ist ein Rechtsstaat, der die gesellschaftliche Stabilität, das Wohl der Bevölkerung und die öffentliche Ordnung auf gesetzlicher Grundlage schützt. Dies gehört zu den legitimen Aufgaben und Rechten eines souveränen Staates. Wir laden Freunde aus aller Welt ein, sich vor Ort ein eigenes, umfassendes Bild von den realen Entwicklungen zu machen, um den Austausch sachlich und unvoreingenommen fortführen zu können.
Die Erfahrung zeigt, dass gegenseitige Abhängigkeiten keine Risiken darstellen und wirtschaftliche Verflechtungen keine Bedrohung sind. Offene Kooperation ist der richtige Weg, während Abschottung und Barrieren lediglich Entwicklungschancen einschränken. Wenn reguläre Kooperationen in Wirtschaft, Technologie und Bildung politisiert oder unter Sicherheitsaspekten betrachtet werden, belastet dies die partnerschaftlichen Beziehungen und beeinträchtigt das Vertrauen zwischen den Menschen. Wir hoffen, dass alle Beteiligten ideologische Vorbehalte und protektionistische Ansätze überwinden, um die praktische Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen partnerschaftlich und zum beiderseitigen Nutzen fortzuführen.
Vor Kurzem reiste US-Präsident Trump zu einem Staatsbesuch nach China – es war der erste Besuch eines amerikanischen Präsidenten seit neun Jahren. Das wesentliche Ergebnis dieser Reise war die Verständigung beider Staatschefs darauf, den Aufbau „konstruktiver und strategisch stabiler Beziehungen zwischen den USA und China“ als neue Grundlage für das bilaterale Verhältnis zu definieren. Beide Seiten führten einen offenen, tiefgehenden und konstruktiven Dialog über Fragen der bilateralen Beziehungen sowie des globalen Friedens. Dieses Treffen hat international signalisiert, dass Dialog und Stabilität im Verhältnis großer Staaten zueinander entscheidende Faktoren sind. Dies bietet auch wichtige Impulse für die Ausgestaltung der Beziehungen zwischen China, Europa und Deutschland.
Meine Damen und Herren,
das Fundament der deutsch-chinesischen Beziehungen liegt in der Begegnung der Menschen und der gegenseitigen Verständigung. Sie alle wirken als wichtige Botschafter im zivilgesellschaftlichen Austausch. Viele von Ihnen haben China mehrfach besucht und die dortigen Entwicklungen sowie die Offenheit der Menschen persönlich erlebt. Wir hoffen, dass Sie diesen differenzierten Blick weiterhin in die deutsche Gesellschaft tragen, um das gegenseitige Verständnis zu vertiefen und Vorbehalte abzubauen.
Die Weiterentwicklung der deutsch-chinesischen Beziehungen bleibt eine anspruchsvolle und langfristige Aufgabe. Das Chinesische Generalkonsulat in Düsseldorf steht bereit, gemeinsam mit der ADCG, den China-Gesellschaften in NRW und allen Partnern den zivilgesellschaftlichen Austausch engagiert fortzuführen und die praktische Zusammenarbeit weiter auszubauen.
Vielen Dank.
